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Ganzheitliche Schmerzmedizin – individuell und präventiv

Bei wiederkehrenden und chronischen Schmerzerkrankungen wie Migräne oder dem Fibromyalgiesyndrom bedarf es häufig einer individuell abgestimmten, fachärztlich begleiteten medikamentösen Therapie. Eine moderne Schmerzmedizin betrachtet jedoch nicht allein das Symptom Schmerz, sondern das komplexe Zusammenspiel der Faktoren, die seine Entstehung, Wahrnehmung und Verarbeitung beeinflussen.
Schmerztherapie in Hamburg Eppendorf

Schmerzmedizin in Hamburg

Hier setzt die präventionsmedizinische Begleitung an: Schlafqualität, Ernährung, Bewegung, Stressregulation und gezielte Regeneration können wichtige Stellschrauben für die individuelle Schmerzverarbeitung sein und die Therapie sinnvoll ergänzen.

Im Mittelpunkt steht daher eine umfassende Betrachtung Ihrer persönlichen Lebens- und Gesundheitsfaktoren.

Gemeinsam identifizieren wir relevante Einflussgrößen und entwickeln daraus individuell passende Strategien – mit dem Ziel die Schmerzbelastung zu reduzieren, die körpereigene Regeneration zu stärken und langfristig mehr Lebensqualität und gesundheitliche Stabilität zu ermöglichen.

Logo Dres. Thomsen und Arning

NEUROPAIN CONCEPT Paket: Präzise Diagnostik, individuelle Therapie. Nachhaltige Schmerzmedizin.

  • Ausführliche ärztliche Anamnese
  • Körperliche Untersuchung
  • Würdigung von Vorbefunden, ggf. Überweisung zu ausstehender Bildgebung
  • Stressprofilmessung mittels Herzratenvariabilitätsmessung 
  • Blutentnahme
  • Ärztliche Besprechung der Laborbefunde 
  • Schlafanalyse
  • Ärztliche Empfehlungen zu Ernährung und Lebensstil
  • Fachärztlich neurologische Empfehlung Ihrer Medikation

Honorar: 500 €

(Zzgl. separater Laborrechnung ca. 100 €)

Schmerztherapie Hamburg

Mind-Body-Medizin (MBM)

Die Mind-Body-Medizin ist ein wissenschaftlich fundierter, ganzheitlicher Ansatz. Sie nutzt die Wechselwirkungen zwischen Psyche, Gehirn, Körper und Verhalten, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, chronische Beschwerden zu lindern und die Gesundheit aktiv durch Selbstwirksamkeit zu stärken.

Dabei liegt ein besonderer Fokus auf den Bereichen Spannungsregulation, Lebensstil (Ernährung, Bewegung, Schlaf) und Ressourcenstärkung (Förderung der Selbstfürsorge, Resilienz und Bewältigungsstrategien)

Die Konzepte der Salutogenese, Placebo-Nocebo-Effekte, Achtsamkeit (mindfulness based stress reduction), Herzratenvarianz, Imagination, salutogene Kommunikation, Empathie und Selbstmitgefühl finden dabei individuellen Einsatz.